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Sayonara Atomkraft

Plakat Sayonara Nukes

Am 11. März 2011, kam es ausgelöst durch ein Erdbeben mit einem nachfolgenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima zur Kernschmelze in mehreren Reaktorblöcken. Das ganze Ausmaß der Katastrophe, der Grad der Belastung von Menschen und Umwelt durch radioaktive Strahlung, ist noch weitgehend unbekannt - einzelne Messergebnisse lassen jedoch Schlimmes befürchten.

Seit dem Unglück wächst in Japan die Anti-AKW-Bewegung. Jetzt haben prominente Künstler in Japan eine Unterschriftenaktion für einen umfassenden Stopp der Kernenergie in Japan gestartet. Mit dieser Kampagne unter der Überschrift "Sayonara Nukes" ("Tschüss Kernkraft") soll die japanische Regierung aufgefordert werden, aus der Kernkraft auszusteigen und zukünftig auf erneuerbare Energiequellen zu bauen.

Gerade weil wir bei uns den Atomausstieg geschafft haben, ist Unterstützung aus Deutschland besonders wichtig. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger auf, die junge japanische Anti-Atomkraftbewegung durch die Unterschrift der Petition zu unterstützen! Ziel ist es, bis Ende Mai 2012 Jahres weltweit 10 Millionen Unterschriften zu sammeln.

Unterschriftenliste für die japanische Petition

Grüner Aufruf zur Unterstützung der Petition "Sayonara Nukes"

 

Die Aktion wurde bis Ende Mai 2012 verlängert.

11. Mai 2012

Wirtschaftswoche: AKW-Abschaltung in Japan

Die Folgen des radikalsten Atomausstieges der Weltmehr

28. März 2012

Japan schon im Mai Atom-frei ?

In Japan sind zur Zeit von 54 Atomkraftwerken 53 abgeschaltet. Im Mai könnte auch das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen, krampfhaft ist aber die Atomlobby bemüht, diesen Zustand zu vermeiden. Zur aktuellen Lage erreichte mich der Brief des Deutschen Prof. Dr. Jörg Raupach, der seit mehr als 20 Jahren in Japan lebt und sich mit vielen Japanern für einen Ausstieg aus der Atomkraft in Japan einsetzt. mehr

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11. Februar 2012

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Fast ein Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima haben tausende Menschen in Tokio gegen Atomenergie demonstriert.mehr

8. Februar 2012

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Seit der offiziellen “Kaltabschaltung” häufen sich die Zwischenfälle in der Atomanlage Fukushima Daiichi. Zuletzt erhitzte sich Reaktor 2. Tepco erhöhte die Wasserzufuhr und spritzte Borsäure in den Reaktor. Das ist nicht der einzige Zwischenfall in den letzten Wochen.mehr

8. Februar 2012

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